Solo

Chris Kramer kommt und hat seine CD „Unterwegs zur Sonne!“ im Gepäck. Kramer kommt aus dem „Ruhrgebeat“ und wenn Chris Kramer auf die Bühne kommt, macht er sofort klar, dass weder Lachmuskeln noch Tränendüsen verschont werden. Seine Art deutsch zu reden und zu singen kommt gut bei seinem Publikum an.

Wenn Kramer kommt, kommen auch die Kollegen ins Schwärmen. Chuck Leavell (Pianist der Rolling Stones) sagt über Chris: „Oh man, what an amazing harpplayer“. Cream-Bassist Jack Bruce nennt den deutschen Kollegen einen „Master of the blues-harp“. Und Götz Alsmann empfiehlt „Chris Kramers faszinierende CD“. Jürgen von der Lippe lud ihn in seine Samstagabendshow „Geld oder Liebe“ ein. Simple Minds Drummer Mel Gaynor lobt seine Vielseitigkeit. Peter Maffay engagierte den Bluesharp-Virtuosen 2010 als Studiomusiker für sein mit zwei Platin-CDs ausgezeichnetes – Album „Tattoos“. Anschließend nahm Maffay ihn mit auf seine ausverkaufte Hallen-Tournee durch die Arenen der Republik, wo sich Chris Kramer Abend für Abend in die Herzen der Massen spielte.

Aber Chris Kramer kommt nicht nur als guter Musiker daher. Er hat den Schalk im Nacken und kann sein Publikum perfekt unterhalten – und gleichzeitig zutiefst berühren. Das macht ihn zu dem Blues-Entertainer mit der charismatischen Reibeisenstimme, der er heute ist.
Er selbst sieht sich ganz bescheiden als schlichter Geschichteneerzähler, der sein Publikum gerne unterhält. Dabei versprüht er so viel Charme und Entertainment, dass so manches Mal die Musik völlig in den Hintergrund tritt. Ein Mann, der aus seinen Schwächen keinen Hehl macht und seine Performance mit einer entwaffnenden Ehrlichkeit versieht, der man sich nur schwer entziehen kann.

Chris Kramer Solo – Kurzvorstellung

Chris Kramer Solo – Du tust mir gut

Chris Kramer Solo – Drachenblut

Mit einem Augenzwinkern versteht er es auch den Missgeschicken des Lebens etwas Gutes abzugewinnen. Er verschmilzt förmlich mit seinem Instrument und seiner Musik und bannt das Publikum mit fesselnder Mimik. Ganz egal, ob Kramer seine alte Dobro (sechs- oder zwölfsaitige Akustik-Gitarre) oder seine eigens angefertigte „Zigarren-Kisten-Ruhrpott-Gitarre“ spielt – egal ob Blues oder artverwandtes: Wenn Chris Kramer auf die Bühne kommt, kommt jeder der handgemachte Musik zu schätzen weiß auf seine Kosten.

Kramer bläst brillant alle Vorurteile gegenüber der Mundharmonika ins Jenseits und versteht es nicht nur alle Kritiker Lügen zu strafen, sondern sie anschließend mit einem verschwitzten Lächeln in die Fangemeinde zu integrieren.

Als „Missionar der Mundharmonika“ überzeugt er nicht nur als Workshop-Leiter und Buchautor. Obendrein ist Kramer ein gern gesehener Gast als Musiksachverständiger im TV („Planet Wissen“ / WDR, „Magazin Freizeit“/ Bayerisches Fernsehen), wo neben seinem Sachverstand vor allem seine authentische Art gefragt ist.

Der Bergarbeiter-Sohn zieht eine Zwischenbilanz seiner Karriere: „Ich durfte meine Musik-Leidenschaft zu meinen Beruf machen – und bekomme jeden Tag für meine Arbeit einen guten Lohn.“

„Es ist ein großes Privileg diese vielen interessanten Menschen bei meinen Konzerten oder bei der Arbeit in den Radio- und TV-Studios kennen lernen zu dürfen.“

„Doch Musik machen ist wie zum Horizont laufen. Ein Weg der niemals endet!“
Auch nicht für Kramer.